Fürstenfelde
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Der alte Landkreis Königsberg/Neumark

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Fürstenfelde
Bahnhof Wappen Fürstenfelde war stets eine kleine Ackerbürgerstadt, allerdings auf fruchtbarer Feldmark.

1337 erscheint der Ort als "oppidum" unter den Besitzungen der Herren von Uchtenhagen und befand sich auch später meist in adligem Besitz. Obwohl es keine städtische Entwicklung und auch keine Stadtbefestigung gab, behielt Fürstenfelde das Stadtrecht bis in die Neuzeit.
Fürstenfelde
Haupterwerbsquelle bei der ausgedehnten Ackerflur war die Landwirtschaft, von der die Bewohner gut leben konnten. Daneben gab es Leinenweberei und um 1800 immerhin auch 23 Braustellen. 1939 hatte das Städtchen 1.531 Einwohner.